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Fahrzeug

Kleinbus mieten

Der Minibus — oft auch Kleinbus genannt — deckt 9 bis 19 Plätze ab. Groß genug für eine Gruppe, klein genug für die Stadt.

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Vier Angaben genügen für den Start.

Wer einen Kleinbus mit Fahrer sucht, sucht einen Minibus — das ist ein und dieselbe Klasse, nur mit zwei Namen. Sie fängt dort an, wo der Van aufhört: bei neun Plätzen. Nach oben reicht sie bis neunzehn Sitze, bevor der nächste Sprung zum Midi- oder Reisebus ansteht.

Der Minibus ist der Alleskönner für Gruppen, die noch durch die Stadt wollen. Er ist größer als ein Auto, aber kein Zwölf-Meter-Koloss: An vielen Halteplätzen, an denen ein Reisebus abgewiesen würde, hält er problemlos, und in Zufahrten kommt er hinein, in die ein großer Bus nicht darf.

Ein wichtiger Punkt gleich vorweg: Ab neun Sitzplätzen fährt ein Minibus ein Fahrer mit Personenbeförderung, nicht mehr mit dem gewöhnlichen Pkw-Führerschein. Das ist keine Zusatzleistung, die du bestellst — es ist schlicht die Regel für diese Klasse und im Preis eingerechnet.

Wenn du einen Kleinbus mit Fahrer mieten willst, ziehst du damit aus über 500 Fahrzeugen unserer Kooperation. Busfahren.de ist ein Zusammenschluss eigenständiger Betriebe an rund 40 Standorten — einer davon steht meist nah genug, dass die Anfahrt bezahlbar bleibt.

Maße, Sitzplätze, Gepäckraum

Ein Minibus fasst je nach Aufbau 9 bis 19 Fahrgäste. Die kleineren Varianten ähneln einem hohen Transporter, die größeren sind schon richtige kleine Busse mit Stehhöhe im Gang. Kleinbus und Minibus meinen dabei dasselbe.

Einen Gepäckraum hat ein Minibus, aber selten den großen Unterflur-Laderaum eines Reisebusses. Oft ist es ein abgeteilter Bereich hinter der letzten Sitzreihe oder ein Heckabteil. Für Wochenendtaschen reicht das; bei vielen großen Koffern wird es knapp, und im Zweifel muss eine Reihe frei bleiben oder es kommt ein Gepäckanhänger dazu.

Ausstattung

  • Klimaanlage: üblich, bei älteren Fahrzeugen nachfragen.
  • Hohes Dach mit Stehhöhe im Gang: bei vielen, aber nicht bei allen.
  • USB-Buchsen oder Steckdosen: verbreitet, nicht garantiert.
  • Ablagen oder Hutablage für Handgepäck: bei den größeren Aufbauten.
  • Bordtoilette: in einem Minibus die Ausnahme, meist nicht vorhanden.
  • WLAN: gibt es, ist aber nicht die Regel.

Wofür ein Minibus taugt — und wofür nicht

Taugt für Teams, Vereine, Tagesausflüge und Transfers, bei denen 9 bis 19 Leute zusammen fahren. Ein Kleinbus mit Fahrer kommt in viele Innenstädte, in die ein Reisebus nicht darf, und findet leichter einen Halteplatz — gerade bei Fahrten mit vielen kurzen Stopps ist das Gold wert.

Taugt weniger für lange Mehrtagesfahrten großer Gruppen mit viel Gepäck und für Fahrten, bei denen eine Bordtoilette gebraucht wird. Ab etwa 20 Personen ist der Midibus oder Reisebus die passendere Klasse — dann wird ein zweiter Minibus fast immer teurer als ein einzelner größerer Bus.

Zugänglichkeit und Barrierefreiheit

Die Einstiegshöhe hängt am Aufbau. Transporter-nahe Minibusse haben eine Stufe, größere Varianten oft einen tieferen Einstieg. Wer schlecht zu Fuß ist, sollte das bei der Anfrage sagen, dann achten wir auf einen niedrigen Einstieg.

Es gibt Minibusse mit Rampe oder kleinem Hublift und einem gesicherten Rollstuhlplatz — der Rollstuhl wird dabei am Boden verzurrt. Diese Fahrzeuge sind eine Sonderausstattung und nicht überall im Bestand, deshalb frag den Rollstuhlplatz bitte gezielt an, dann planen wir ihn ein.

Was den Preis bestimmt

  • Kilometer ab Betriebshof, die Anfahrt eingeschlossen.
  • Tagessatz plus Kilometer bei Ausflügen, Pauschale beim reinen Transfer.
  • Wartezeiten und Zwischenstopps nach Absprache.
  • Uhrzeit, Wochenende und Feiertage.
  • Maut und Parkgebühren, im Angebot ausgewiesen.

Typische Einsätze

  • Team- oder Betriebsausflug einer kleinen Abteilung.
  • Verein zum Auswärtsspiel oder zur Feier.
  • Junggesellenabschied oder runder Geburtstag.
  • Transfer einer Reisegruppe vom Flughafen zum Hotel.
  • Shuttle im Pendelverkehr zwischen zwei Veranstaltungsorten.

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