Bus für den Betriebsausflug
Die ganze Abteilung fährt zusammen los und kommt zusammen wieder an — ein Fahrzeug, ein Fahrer, ein Preis, den die Buchhaltung vorher kennt.
In einer Minute zum Angebot
Vier Angaben genügen für den Start.

Der Betriebsausflug ist der Anlass, bei dem Einkauf und Betriebsrat einmal am selben Tisch sitzen. Der eine will einen sauberen Beleg, der andere will, dass niemand mit dem eigenen Auto hinterherfährt und abends nicht mehr mittrinken darf. Ein Bus mit Fahrer löst beides: Die Gruppe bleibt zusammen, der Alkohol am Ziel ist kein Thema, und am Ende steht eine Rechnung statt zwölf Spritquittungen.
Busfahren.de ist eine Kooperation eigenständiger Busbetriebe. Für Ihren Betriebsausflug fährt der Betrieb aus Ihrer Region — aus über 500 Fahrzeugen an rund 40 Standorten, vom 8-Sitzer für das kleine Team bis zum 90-Sitzer für die ganze Halle. Sie bekommen einen Ansprechpartner und einen Festpreis, egal ob 15 Leute ins Museum wollen oder 200 zum Sommerfest an den See.
Was den Betriebsausflug von einer Vereinsfahrt unterscheidet, ist die Abrechnung. Sie brauchen eine Rechnung, die durch die Freigabe geht, oft mit Kostenstelle, manchmal aufgeteilt nach Standort. Sagen Sie in der Anfrage, wie der Beleg aussehen muss — dann kommt er so.
Was Sie bekommen
Ein Bus in der passenden Größe, mit Fahrer, für Hin- und Rückfahrt am selben Tag oder über ein Wochenende. Der Fahrer wartet am Ziel oder fährt einen zweiten Auftrag und kommt zur vereinbarten Zeit zurück — beides geht, das eine ist günstiger, das andere flexibler.
Bei größeren Gruppen fahren mehrere Busse im Verbund, koordiniert über einen Ansprechpartner. Vier Fahrzeuge aus vier Betrieben, aber ein Angebot und eine Rechnung.
Was Sie vorab klären sollten
- Wie viele fahren wirklich mit — nicht die Einladungsliste, sondern die Zusagen. Ein halbvoller 70-Sitzer kostet, was er kostet.
- Abfahrtsort und Ziel mit Adresse. Ein Firmenparkplatz ist kein Problem, eine enge Altstadtgasse am Ziel schon.
- Wartet der Bus vor Ort oder holt er später ab? Das entscheidet über den Preis.
- Getränke oder Verpflegung an Bord — geht meist, muss der Betrieb aber wissen (Reinigung, teils Pfand für die Kühlbox).
- Rückfahrt mit Puffer. Der eine Kollege, der beim Sammeln fehlt, verschiebt die Abfahrt selten um zehn Minuten.
Abrechnung und Beleg
Der Betriebsausflug läuft in aller Regel als Einzelfahrt zum Festpreis: ein Angebot vorab, eine Rechnung danach, ausgewiesene Umsatzsteuer. Wenn Ihr Einkauf eine Kostenstelle oder eine Aufteilung nach Abteilung braucht, geben Sie das in der Anfrage mit an.
Für die lohnsteuerliche Behandlung eines Betriebsausflugs gilt der Rahmen für Betriebsveranstaltungen (Freibetrag je teilnehmender Person, zweimal im Jahr) — die Busfahrt zählt zu den Gesamtkosten. Das ist eine Frage für Ihre Lohnbuchhaltung, nicht für den Busbetrieb; wir liefern nur den sauberen Beleg dafür.
Welche Fahrzeuggröße passt
- Bis 8 Personen: Kleinbus. Kleines Team, ein Fahrer, wendig auch in der Stadt.
- 9 bis 20: Minibus oder Midibus. Der typische Abteilungsausflug.
- 30 bis 50: Reisebus mittlerer Größe. Ganze Abteilung mit Gepäck und Kühlbox.
- Ab 50 bis 90: großer Reisebus oder mehrere Fahrzeuge. Für die Zahl entscheidend ist der volle Bus, nicht die Zusagen auf dem Papier.
Planungshinweis Termin
Die klassischen Ausflugstermine liegen eng beieinander: die Wochen vor den Sommerferien, die ersten warmen Freitage, der Zeitraum um Fronleichnam. Wer an solchen Tagen fährt, konkurriert mit Schulen, Vereinen und anderen Firmen um dieselben Busse. Zwei bis drei Wochen Vorlauf sind für einen einzelnen Bus meist genug; wollen Sie einen bestimmten Freitag im Juni mit mehreren Fahrzeugen, planen Sie eher zwei Monate.
Wenn das Programm sich verschiebt
Ausflüge laufen selten auf die Minute. Genau hier hilft das Netz: Fährt der Betrieb aus Ihrer Region, ist er im Ernstfall erreichbar und nah, statt dass ein Fahrzeugpark 400 Kilometer entfernt auf den Rückruf wartet. Wetterumschwung, verschobenes Mittagessen, eine Stunde länger im Kletterpark — teilen Sie es dem Fahrer mit, dann wird umgeplant, soweit Lenkzeit und Anschlussauftrag es zulassen.
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